Zutaten für 2 Personen:
1 kleine Gemüsezwiebel
1 Knoblauchzehe
1 Paprika (rot)
2 Tomaten
2 EL Tomatenmark
2 große Zucchini
2 EL Gemüsebrühe
100g Reis
Thymian, Rosmarin, Oregano, Salz, Pfeffer, Zucker
Als erstes werden Zwiebel und Knoblauch fein gehackt und die Paprika wird in kleine Würfel geschnitten. Außerdem werden die Tomaten entkernt und daraufhin ebenfalls klein geschnitten.
In einer Pfanne erhitzt man nun etwas Olivenöl und brät darin 2-3 Minuten die Paprika sowie die Zwiebel an. Daraufhin gibt man Knoblauch und Kräuter dazu und brät alles nochmals 2 Minuten. Nun wird das Tomatenmark hinzugegeben und kurz mit angeschwitzt. Daraufhin fügt man Tomaten und rund 100 ml Wasser hinzu und würzt alles mit Salz, Pfeffer und Zucker und lässt es dann ca. 5 Minuten weiter köcheln.
Nun wird die Zucchinin längs halbiert und entkernt. Dann wird sie in einer großen Pfanne kurz auf der Schnittstelle angebraten. Nach dem Herausnehmen, wird die gewürzt und in eine "Fettpfanne" gelegt (tieferes Backblech). Nun füllen wir das Ratatouille hinein. In das Backblech wird nun rund 1L heißes Wasser mit darin aufgelöster Gemüsebrühe gegossen und alles wird für 20-30 Minuten in den Ofen gestellt (200°C/Umluft). In der Zwischenzeit wird außerdem der Reis gekocht und schließlich kann alles serviert werden.
Insgesamt handelt es sich um ein sehr leichtes und sommerliches Gericht, dass zwar etwas aufwendiger ist, dafür aber auch echt lecker ;)
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Donnerstag, 31. Mai 2012
Donnerstag, 10. Mai 2012
Pasta mit improvisierter Paprika-Senf-Sauce
Zutaten für 2 Personen:
200g Pasta (ich habe Vollkornpenne verwendet ->geht aber auch mit allen anderen Nudeln)
2 Spitzpaprikas in Rot
einige Tomaten
1 Zwiebel
Mittelscharfer Senf
Tomatenmark
Kräuter und Gewürze nach Belieben
Öl
Zubereitung: Nudeln in einem Topf mit Salzwasser kochen. Derweil Paprika und Zwiebel in kleine Würfel schneiden und in etwas Öl (ich nahm Olivenöl) anschwitzen. Sobald beides den geeigneten Garpunkt erreicht hat, gibt man grob zerkleinerte Tomaten hinzu. Kurz warten und dann Tomatenmark sowie eine großzügige Portion mittelscharfen Senf hinzugeben und kurz anrösten lassen (zusätzlich zum Geschmack, dickt der Senf die Sauce gut an und man bekommt eine beinahe cremige Konsistenz). Ein wenig Wasser hinzufügen, bis man die gewünschte Konsistenz erreicht hat. Nun geht es ans Würzen: Salz, Pfeffer und eine Prise Zucker sind hier natürlich obligatorisch. Ich verwendete außerdem: Petersilie, Oregano, Rosmarin und Thymian.
Wenn man eher eine feinere Sauce wünscht, könnte man am Ende alles noch pürieren.
Tipp: Sollte die Sauce auch am Ende nicht so recht perfekt sein (egal ob Konsistenz oder Geschmack), hilft meist ein kleiner Spritzer Ketchup (Heinz), da sowohl Süße als auch Säure hinzukommt und bei mir ist das immer so die Notfallvariante. Heute funktionierte allerdings alles problemlos ;)
Viel Spaß beim ausprobieren, obwohl es sich heute eher um ein Resteverwertungsessen handelt, bei dem alles etwas schnell gehen musste ^^
200g Pasta (ich habe Vollkornpenne verwendet ->geht aber auch mit allen anderen Nudeln)
2 Spitzpaprikas in Rot
einige Tomaten
1 Zwiebel
Mittelscharfer Senf
Tomatenmark
Kräuter und Gewürze nach Belieben
Öl
Zubereitung: Nudeln in einem Topf mit Salzwasser kochen. Derweil Paprika und Zwiebel in kleine Würfel schneiden und in etwas Öl (ich nahm Olivenöl) anschwitzen. Sobald beides den geeigneten Garpunkt erreicht hat, gibt man grob zerkleinerte Tomaten hinzu. Kurz warten und dann Tomatenmark sowie eine großzügige Portion mittelscharfen Senf hinzugeben und kurz anrösten lassen (zusätzlich zum Geschmack, dickt der Senf die Sauce gut an und man bekommt eine beinahe cremige Konsistenz). Ein wenig Wasser hinzufügen, bis man die gewünschte Konsistenz erreicht hat. Nun geht es ans Würzen: Salz, Pfeffer und eine Prise Zucker sind hier natürlich obligatorisch. Ich verwendete außerdem: Petersilie, Oregano, Rosmarin und Thymian.
Wenn man eher eine feinere Sauce wünscht, könnte man am Ende alles noch pürieren.
Tipp: Sollte die Sauce auch am Ende nicht so recht perfekt sein (egal ob Konsistenz oder Geschmack), hilft meist ein kleiner Spritzer Ketchup (Heinz), da sowohl Süße als auch Säure hinzukommt und bei mir ist das immer so die Notfallvariante. Heute funktionierte allerdings alles problemlos ;)
Viel Spaß beim ausprobieren, obwohl es sich heute eher um ein Resteverwertungsessen handelt, bei dem alles etwas schnell gehen musste ^^
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