Freitag, 8. Juni 2012

Spaghetti Bolognese

Zutaten für 2 Personen:
200g Spaghetti (eifrei!)
1 mittelgroße Zwiebel
1-2 Knoblauchzehen
Olivenöl
200g Räuchertofufu
2 Fleichtomaten
125ml passierte Tomaten
etw. Rotwein
Salz, Pfeffer, Zucker, evtl. Basilikum

Zubereitung:
Nudeln kochen. Zwiebeln und Knoblauch hacken und im Olivenöl in einer größeren Pfanne anbraten. Räuchertofu zerbröseln und mit in die Pfanne geben, um dort alles anzubraten. Dann die gewürfelten Tomaten zugeben. Nach 3-5 Minuten nun die passierten Tomaten dazugeben und erneut 5 Minuten köcheln lassen. 1 Schuss Rotwein dazu, kurz umrühren und alles Würzen und schließlich mit den Spaghetti servieren.

Anmerkung: Ich hab in meine Sauce noch zerkleinerte Champignons gegeben, einfach weil ich noch welche hatte. Man kann das ganze also auch variieren.

Viel Spaß dabei!

Mini-Zimtschnecken

Zutaten (für ein Blech):
300g Mehl
3TL Backpulver
2EL Zucker + Prise Salz
100g Margarine
2TL Eiersatz
125ml Milch (Soya-, Hafer-, etc.)
Füllung:
2TL Zimt, 100g brauner Zucker, 3EL Margarine


Zu Beginn den Backofen auf 190°C vorheitzen. Dann die trockenen Zutaten des Teiges vermengen. In einer anderen Schüssel den Eiersatz mit etwas Wasser anrühren und die Margarine Zimmertemperatur annehmen lassen, bevor man dies udn schließlich zusammen mit der Milch zu den Trockenen geben und alles zu einem homogenen Teig verkneten.
Schließlich den Teig flach ausrollen und mit der zerlassenen Butter bestreichen sowie mit Zimt und Zucker bestreuen. Nun zu langen Rollen aufrollen, die man schließlich in kleine Stückchen schneidet (ca. 2cm breit) und flach auf das Backpapier legt. Man kann natürlich auch dickere Rollen aufrollen und schließlich wenige große Zimtrollen machen ;)
DIe kleinen jedenfalls backen rund 10 Minuten. Da es sich nicht um Hefeteig sondern im Prinzip um Keksteig handelt, schmeckt das Ergebnis auch eher keksartig, aber dennoch sehr lecker. Schmeckt auch nicht Veganern ^^
Viel Spaß beim nachbacken!

Ofenkartoffel mit Knoblauchmajonäse

Zutaten:
125ml Maiskeimöl
75ml Soyamilch
1TL Zitronensaft
1TL Süßungsmittel (Zucker, Agavensirup etc...)
1,5TL Senf
Salz, Pfeffer, Knoblauch, Kräuter
Kartoffeln nach Bedarf



Kartoffeln waschen, auf der Seite einschneiden (nur flach; hab ich leider vergessen gehabt). Aus Alufolie Stücke hinausschneiden, in die man die Kartoffeln einwickelt. Man kann noch etwas Olivenöl und zB. Rosmarin dazugeben. Dann legt man die Kartoffeln auf ein Backblech und schiebt sie bei 200°C ca. 50-60 Minuten in den Ofen (mittlere Schiene). Sobald sie fertig sind, kann man sie aus der Folie nehmen, aber Vorsicht, da es sehr heiß ist ;)
Während die Kartoffeln im Ofen sind, kann man sich der Soße zuwenden. Dafür gibt man die Soyamilch und den Zitronensaft in ein hohes Gefäß und beginnt, mit dem Pürierstab zu mixen. Dann gibt man vorsichtig (am besten telöffelweise) das Öl dazu, während man weiter püriert. Wenn die Majonäse die richtige Konsistenz hat, gibt man seine Gewürze dazu und stellt alles kalt, bevor man es zu den Kartoffeln serviert. Abgeschmeckt werden kann die Majonäse natürlich auch ohne Knoblauch und nur mit Kräutern oder anders herum, der Fantasie ist quasi freien Lauf gelassen.
Viel Spaß beim nachkommen.

Donnerstag, 31. Mai 2012

Gratinierte Zucchini mit Ratatouille

Zutaten für 2 Personen:
1 kleine Gemüsezwiebel
1 Knoblauchzehe
1 Paprika (rot)
2 Tomaten
2 EL Tomatenmark
2 große Zucchini
2 EL Gemüsebrühe
100g Reis
Thymian, Rosmarin, Oregano, Salz, Pfeffer, Zucker

Als erstes werden Zwiebel und Knoblauch fein gehackt und die Paprika wird in kleine Würfel geschnitten. Außerdem werden die Tomaten entkernt und daraufhin ebenfalls klein geschnitten.
In einer Pfanne erhitzt man nun etwas Olivenöl und brät darin 2-3 Minuten die Paprika sowie die Zwiebel an. Daraufhin gibt man Knoblauch und Kräuter dazu und brät alles nochmals 2 Minuten. Nun wird das Tomatenmark hinzugegeben und kurz mit angeschwitzt. Daraufhin fügt man Tomaten und rund 100 ml Wasser hinzu und würzt alles mit Salz, Pfeffer und Zucker und lässt es dann ca. 5 Minuten weiter köcheln.
Nun wird die Zucchinin längs halbiert  und entkernt. Dann wird sie in einer großen Pfanne kurz auf der Schnittstelle angebraten. Nach dem Herausnehmen, wird die gewürzt und in eine "Fettpfanne" gelegt (tieferes Backblech). Nun füllen wir das Ratatouille hinein. In das Backblech wird nun rund 1L heißes Wasser mit darin aufgelöster Gemüsebrühe gegossen und alles wird für 20-30 Minuten in den Ofen gestellt (200°C/Umluft). In der Zwischenzeit wird außerdem der Reis gekocht und schließlich kann alles serviert werden.
Insgesamt handelt es sich um ein sehr leichtes und sommerliches Gericht, dass zwar etwas aufwendiger ist, dafür aber auch echt lecker ;)

Dienstag, 22. Mai 2012

Kartoffelbrei mit Apfelbratlingen

Zutaten für 2 Personen
2 große Kartoffeln
100g Haferflocken (fein)
1 Apfel
Soyamilch
Margarine (zum Braten geeignete)
Curcuma, Salz, Pfeffer, Muskatnuss
1Pck VanilleZucker
Wasser


Zubereitung:
Kartoffeln schälen und in kleine Würfel schneiden und in einem Topf mit Salzwasser garen. Haferflocken mit etwas Wasser einweichen. Immer mal wieder Wasser nachgießen, denn die saugen sich damit voll. Apfel schälen und klein raspeln und schließlich zu den aufgeweichten Haferflocken geben. Curcuma dazu, für die gelbe Färbung und 1 Pck. Vanille Zucker für den Geschmack. Dann Bratlinge formen und in einer Pfanne mit etw. Margarine oder Öl kross anbraten. Sobald die Kartoffeln gar sind, das Wasser abgießen und die Kartoffeln fein Stampfen. Soyamilch und Margarine nach Bedarf dazugeben. Am Schluss mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss würzen und schließlich zusammen mit den krossen Bratlingen servieren.
Anmerkung: Ja man kann Kartoffeln mit Äpfeln kombinieren und es ist nicht allein meine Idee ;)

Montag, 21. Mai 2012

Pasta mit Sauerkraut und Senfsauce

Zutaten für 2 Personen:
200g Nudeln (ich nahm Vollkorn-Penne)
1 Tüte Sauerkraut
Senf
Räuchertofu
1 mittelgroße Zwiebel
Zucchini (oder anderes grünes Gemüse, z.B. Broccoli)
Gewürze


Zubereitung:
Nudeln kochen und Sauerkraut erwärmen. In einer Pfanne derweil zuvor zerkleinerte Zwiebel sowie Räuchertofu anbraten und kleingeschnittene Zucchini zugeben. Alles ein wenig anrösten, bevor Senf dazu gegeben wird und alles mit etwas Wasser oder Gemüsebrühe abgelöscht wird. Mit Muskatnuss, Salz und Pfeffer abschmecken und schließlich mit Pasta und Sauerkraut vermengen.
Viel Spaß beim Ausprobieren.

Samstag, 19. Mai 2012

Zucchini-Reis

Zutaten für 2 Personen:
200g Reis
100ml Weißwein
2 mittelgroße Zucchini
1 mittelgroße Zwiebel
Gemüsebrühe
Gewürze
Olivenöl



Zubereitung:
Zucchini längs vierteln und in kleine Stückchen schneiden. Zwiebel fein würfeln. Nun das Öl in einem Topf erhitzen. Reis, Zwiebeln und Zucchini hineingeben und kurz anbraten. Mit Weißwein abschrecken und hin und wieder mit Gemüsebrühe aufgießen. Aber nicht zu viel Flüssigkeit dazugeben, da sie am Ende verkocht bzw. vom Reis aufgenommen sein sollte, da wir den Reis nicht abgießen. Mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss würzen und abschmecken. Wenn der Reis durch ist, sollte die Flüssigkeit größtenteils weg und die Zucchini ebenfalls gar sein und man kann das Essen genießen ;)
Insgesamt ein sehr leichtes Essen, was wenig Arbeit erfordert und schnell gemacht ist.
Guten Appetit.

Mittwoch, 16. Mai 2012

Bruschetta

Zutaten:
2 Tomaten
1 Zwiebel
etw. Rotwein
etw. Balsamico Essig
Salz und Pfeffer
Brot (am besten eignet sich Baguette, aber ich nahm Vollkorntoast)





Zubereitung:
Tomaten vierteln und das Innere herausschneiden, damit es hinterher nicht zu wässrig wird. Daraufhin Zwiebeln fein Würfeln, und Tomaten grob zerkleinern.
Beides dann mit etwas Olivenöl in der Pfanne erhitzen (Tomaten sind gesünder, wenn sie erhitzt wurden) und das Brot anrösten. Etwas Rotwein und Essig an die Tomaten geben und reduzieren lassen. Schließlich mit Salz und Pfeffer würzen und auf das geröstete Brot geben.
Geht schnell und macht keinen großen Aufwand ;)
Guten Appetit!

Sonntag, 13. Mai 2012

Pasta mit Carbonara-Sauce

Zutaten für 2 Personen:
200 Pasta (am besten Spaghetti oder Bandnudeln)
circa 150g Räuchertofu
2 kleine Zwiebeln (oder eine etw. größere)
Kräuter
1 Zitrone
Gewürze
200ml Soyasahne (Cuisine von Alpro)
Tipp: veganer Parmesankäse, wenn vorhanden. Ich empfehle DIESEN


Zubereitung:
Pasta gar kochen. Den Räuchertofu in kleine Würfel schneiden und in einer Pfanne kross anbraten. In einem kleinen Topf derweil die kleingeschnittenen Zwiebeln anbraten, bis sie ein wenig angeröstet sind. Danach die Soyasahne zugeben und den Saft einer mittelgroßen Zitrone, sowie einige Kräuter (ich nehme entweder frische Petersilie oder die 8-Kräuter Mischung aus dem TK) und Gewürze (Salz, Pfeffer, Muskat) zugeben. Nudeln abgießen und zu der Soße geben und schließlich den krossen Tofu dazugeben. Wenn man im Besitz von etwas veganem Käse ist, kann man ihn ebenfalls dazugeben. Ich hatte keinen da, aber es schmeckt auch ohne ausgezeichnet.
Viel Spaß beim nachkochen!

Samstag, 12. Mai 2012

Bandnudeln mit Knoblauch-Spinat-Sauce

Zutaten für 2 Personen:
200g Bandnudeln
2 Knoblauchzehen
TK Blattspinat (Ich hab den Rest genommen, den ich vom Salat gestern noch in der Tüte hatte. Am besten einfach die Menge anhand der eigenen Vorliebe für Spinat bestimmen ^^)
Soyacuisine (Ich verwende die von Alpro)
Gewürze (Muskat, Koriander (getrocknet), Curcuma, Ingwer (getrocknet))
ein paar Tomaten


Nachdem ich gestern noch so viel Zutaten vom Salat übrig hatte, dachte ich, dass ich heute den Rest noch verarbeiten könnte, weshalb es nochmals Nudeln mit Spinat gab, diesmal allerdings im warmen Zustand und etwas anders.
Spinat (möglich sicher auch frischer) und Nudeln jeweils kochen, bis sie gar sind. In einen Topf nun die Tomaten (zuvor nach Belieben zerkleinert) mit dem Knoblauch (zuvor fein gehackt) anschwitzen -> Öl erübrigt sich, da die Tomaten schon so flüssig ist, dass alles erstmal im Saft der Tomaten köchelt. Sobald es stärkere Bratgeräusche gibt, fügt man Nudeln und Blattspinat hinzu und schwänkt alles mit einem kleinen Schuss Soyacuisine. Zuguterletzt Würzt man alles und gibt bei Bedarf ein wenig mehr Knoblauch hinzu, gerade wenn man in nächster Zeit nicht vorhat, unter Leute zu gehen. ^^
Anrichten, servieren und guten Appetit.
Viel Spaß beim Nachkochen!

Freitag, 11. Mai 2012

Nudelsalat mit Spinat


Zutaten:
1000g Bandnudeln (Ich nahm Tagliatelle von Barilla)
1 Tüte TK Blattspinat
1x Alpro Soya-Joghurt
1pck. Schnittlauch
einige Tomaten
Zitronensaft
diverse Kräuter
etw. Olivenöl

Heute war der 30. Geburtstag meines Onkels und er wollte grillen, also hab ich gesagt, ich bringe Salat mit, da ich sonst vermutlich nicht würde essen können ;) . Ich habe also Nudeln und Spinat gekocht, in eine große Schale gegeben und mit etw. Olivenöl übergossen, bevor ich den Soya Joghurt dazugab. Danach fügte ich einige zerkleinerte Tomaten, sowie Zitronensaft, Schnittlauch, Pfeffer, Muskat und Gemüsebrühenpulver hinzu, bis mir der Geschmack zusagte.
Ich muss sagen, dass ich für den Anlass nur die Hälfte der oben angegebenen Menge gemacht habe. Denn ich ging davon aus: Es ist vegan, es ist mit SPinat: Meine Familie wird es sicher nicht essen.
Pustekuchen! Es war der erste Salat der leer war und es gab echt diverse "normale" Alternativen wie Kartoffelsalat etc. Ich war natürlich erfreut, dass anderen mein Essen schmeckt, aber ich war schon erstaunt. Er war im Prinzip so schnell leer, dass ich keine Gelegenheit mehr hatte, ein Foto zu machen. Ich werde allerdings schauen, ob ich mit den übriggelassenen Zutaten nochmal eine kleine Menge mache und das Foto dann hier einfüge.
*UPDATE* -> Foto nun eingefügt. Habe heute extra noch eine Minivariante des Salats gemacht ;)
Viel Spaß beim Ausprobieren!

Donnerstag, 10. Mai 2012

Pasta mit improvisierter Paprika-Senf-Sauce

Zutaten für 2 Personen:
200g Pasta (ich habe Vollkornpenne verwendet ->geht aber auch mit allen anderen Nudeln)
2 Spitzpaprikas in Rot
einige Tomaten
1 Zwiebel
Mittelscharfer Senf
Tomatenmark
Kräuter und Gewürze nach Belieben
Öl

Zubereitung: Nudeln in einem Topf mit Salzwasser kochen. Derweil Paprika und Zwiebel in kleine Würfel schneiden und in etwas Öl (ich nahm Olivenöl) anschwitzen. Sobald beides den geeigneten Garpunkt erreicht hat, gibt man grob zerkleinerte Tomaten hinzu. Kurz warten und dann Tomatenmark sowie eine großzügige Portion mittelscharfen Senf hinzugeben und kurz anrösten lassen (zusätzlich zum Geschmack, dickt der Senf die Sauce gut an und man bekommt eine beinahe cremige Konsistenz). Ein wenig Wasser hinzufügen, bis man die gewünschte Konsistenz erreicht hat. Nun geht es ans Würzen: Salz, Pfeffer und eine Prise Zucker sind hier natürlich obligatorisch. Ich verwendete außerdem: Petersilie, Oregano, Rosmarin und Thymian.
Wenn man eher eine feinere Sauce wünscht, könnte man am Ende alles noch pürieren.
Tipp: Sollte die Sauce auch am Ende nicht so recht perfekt sein (egal ob Konsistenz oder Geschmack), hilft meist ein kleiner Spritzer Ketchup (Heinz), da sowohl Süße als auch Säure hinzukommt und bei mir ist das immer so die Notfallvariante. Heute funktionierte allerdings alles problemlos ;)
Viel Spaß beim ausprobieren, obwohl es sich heute eher um ein Resteverwertungsessen handelt, bei dem alles etwas schnell gehen musste ^^

Mittwoch, 9. Mai 2012

Brotaufstriche von Alnatura

 Als ich das letzte Mal bei DM war, hielt es mich mal wieder in der Alnatura-Abteilung fest. Schließlich habe ich mich entschlossen, zwei pikantere Brotaufstriche mitzunehmen, weil ich da für mich bisher eigentlich noch nicht das gefunden hatte, was mich völlig zufriedenstellt. Besonders abends, wo ich meist Brot esse, läuft es dann häufig auf Süßes hinaus, da ich nichts anderes dahatte (bsp. Marmelade) oder selbstgemachtes Mandelmus, oder eben frisches Gemüse, doch manchmal schlegt das Herz ein wenig herzhafter und so griff ich zu den abgebildeten Produkten:
Brotaufstrich Tomate mit Basilikum (links)
Streichcreme Curry-Mango-Papaya (rechts)

links Curry, rechts Tomate

Alnatura gefällt mir als Marke recht gut, da die veganen Sachen meist gut schmecken und sie zudem auf ökologische Landwirtschaft achten.
Auf dem Brot sieht es so aus.
Wie fand ich sie:
Konsistenz war bei beiden sehr überzeugend, ließen sich gut verteilen und verliefen nicht, also quasi volle punktzahl, was das betrifft.
Der Tomatenaufstrich hat eine sehr gute Basilikumnote, was mir sehr gefiel. Leider schmeckt der Tomatenanteil sehr süß und wenig nach Tomate. Außerdem muss ich sagen, dass es mir für Frühstück zu herzhaft ist.
Der Curry Aufstrich ist sehr viel milder und nicht ganz so intensiv süß. Zum Frühstück und auch sonst sehr lecker. Aber leider muss ich sagen, dass man sowohl Mango als auch Papaya in keinster Weise herausschmeckt, was meine Erwartungen doch ein wenig enttäuschte, da ich etwas fruchtigeres erwartet hatte.
Trotzdem wäre der Curryaufstrich eher etwas, dass ich nachkaufen würde, einfach weil er natürlich schmeckt und nicht so übertrieben wie der Tomatenaufstrich. Trotzdem ist er essbar und auch ganz angenehm, wenn einem danach steht.


Dienstag, 8. Mai 2012

Pasta mit grünem Spargel und Orangensauce

etw. überlichtet; Sauce oranger


Zutaten für 2 Personen:
200g Vollkornbandnudeln (ich verwende die Biovariante aus unserem Edeka)
500g grüner Spargel
ca. 200ml Orangensaft (bestenfalls frisch gepresst, sonst möglichst 100%er)
einige Tomaten
Gewürze: Salz, schwarzer Pfeffer, mildes Currypulver, Muskatnuss, etw. Gemüsebrühenpulver
1 TL Margarine




Zubereitung:
Zuerst die hölzernen Enden des Spargels abschneiden und beseitigen. Ihn dann in circa 3 cm lange Stücke schneiden und zusammen mit den Nudeln in einem Topf mit leicht gesalzenem Wasser zum kochen bringen.
Nach ungefähr 8-10 Minuten sind Spagel und Nudeln bei mir gleichzeitig perfekt. Derweil in einem anderen Topf den Orangensaft aufkochen und um einiges reduzieren lassen, ihn dann mit Gewürzen abschmecken und mit der Margarine ein wenig abbinden. Schließlich Sauce, Pasta und Spargel zusammengeben und die Tomaten zugeben, die man vorher zerkleinert hat (viertel, achtel -> Je nach Belieben). Nicht vergessen, es nochmals abzuschmecken, bevor man serviert. Falls der Orangensaft zu sauer sein sollte, könnte man ein wenig Zucker hinzufügen, doch normalerweise sollte die Süße ausreichen.
Fazit:
Schmeckt sehr leicht und frisch und ist meiner Ansicht nach ein gutes Rezept für den Sommer bzw. die Spargelsaison.

Was ist zu erwarten?

Da ich mich nun seit über einem Jahr vegan ernähre und immer noch denke, dass über dieses Thema viel zu wenig gesprochen oder nachgedacht wird, bzw. es teilweise schwer ist an gute und leckere Rezepte zu kommen, habe ich beschlossen, einen Blog zu dem Thema zu erstellen.

Es wird hier Rezepte geben und möglicherweise auch themenbezogene Links, Videos oder einfach Gedanken, sowie Empfehlungen.
Viel Spaß dabei!